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Wieder ein wundervoller Strandtag, hier gibt es nichts zu berichten, denn wir haben diesen Tag einfach als Ruhetag deklariert. |
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Eigentlich wollten wir noch einen dieser Ruhetage anknüpfen, doch schon morgens im Bett wurden wir unsanft von vielen vielen Regentropfen geweckt. Also Aufbruchstimmung, schnell noch einige Urlaubsfotos vom Strand, bevor uns es weiterzog. Wir wollten es bis Bordeaux schaffen, aber mal sehen wie es werden sollte. Zuerst fuhren wir über La Tremblade, um noch mal die leckeren Muschels (Bulots) in dem Restaurant zu essen. Aber hier sollte es anderes kommen. Hier war selbst am Sonntag alles geöffnet, selbst die Markthalle und andere Läden waren offen. Erstmal besorgten wir uns Holzofen baguettes, und diese mal wirklich ganz frisch aus dem Ofen. Danach, zur Touristinformation, um ein Blatt über die Köstlichkeiten dieser Gegend zu finden. Wenn man Glück hat findet man so einige Tips und Rezepte, die man gerade brauch. Heute wollten wir kuzrentschlossen die Bulots selber zu bereiten, aber wie sollte den Sud sein, in dem wir sie kochen. So hatten wir Glück und fanden eines für Miesmuscheln und das sollte dann abends für die Bulots her halten. Hier 1kg Bulots, dort noch Porree, da ein paar Kräuter und Wein und schon hatten wir die Einkauf hinter uns. Über das Hinterland gelangten wir wieder an die Küste und das hinter Royan. Wundervolle Küstenlandschaften direkt an der Gironde, ein kleiner Fischerort lud uns zum Kaffeetrinken ein und wir beiden verschnauften uns erst mal, denn mittlerweile waren die Temperaturen wieder über 30°C. Unser Carthago brachte uns bis Blaye und unterhalb der Zitadelle fanden wir direkt an der Gironde einen Stellplatz. Hier sollte man nicht ein Rundgang versäumen, zudem noch kostenlos kann man sich hier über einiges aus vergangenen Epochen erlernen lassen. Leicht ermüdet machten wir uns an unser Superessen mit den Bulots. Es bedarf alles ein bisschen Vorbereitungsphase aber der Abschluss in Form des Essen war ein Traum. Ein wahrer Wohlgenuss dieser Meeresfrüchte, gekrönt wurden dieser mit eine Muscadet sur Lie. |
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Wieder einmal früh hoch, heute war Bordeaux in das Visier genommen worden. Die Sachen gepackt und die BMW brachte uns über die Weinregion Blayze nach Bordeaux. Ich bin da ja eigentlich mit gemischten Gefühlen hingefahren und war dennoch um so mehr überrascht. Eine Stadt die man sich wirklich ansehen sollte. Per Pedes machten wir laut unseres Reiseführers ein Rundgang, man kann nur sagen das sich dieser gelohnt hat. Vorbei an Monumenten, alten Gemäuern, alten Plätzen, nordafrikanische alten Viertel. Ja von allen etwas, aber es war beeindruckend. Es wäre einfach zu viel alles niederschreiben, also gebe ich hier den Verweis auf den Womoverlag, Atlantiküste Frankreich Süd und Tour 3 Bordeaux. Auf der Rücktour machten wir einen Stop in Bourg, auch hier eine kleine niedliche Stadt, die ein gewisses Flair vorzuwaisen hat. Zurück bei Carthago wurden die Hühner gesattelt und unser nächstes Ziel sollte Bergerac sein. Saint Emilion verschoben wir auf ein anderes mal. Am frühen Abend trafen wir dort auf dem Stellplatz ein. Zwei waren zur Auswahl, direkt einer am Dordogneufer mit Hauptstrassenvorbeifahrt oder am Ortsrand ein einsamer Parkplatz. So folgten wir dem Herdentrieb und standen zwar einigermaßen nett, dennoch sehr sehr laut. Die vorbeifahrenden Autos hielten uns die ganze Nacht wach. |
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Ein morgentlicher Stadtrundgang brachte uns der Stadt dann doch ein bisschen näher. Denn wir waren früh unterwegs und man konnte zuschauen wir eine Kleinstadt wie Bergerac zum
Leben erwachte. Ein Bummel durch die Altstadt ist hier wirklich lohnend. |
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Eine größere Motorradtour sollte uns der Gegend ein bisschen näher bringen. Es zog uns das Verzere Ufer flussaufwärts entgegen. Über Les Eyzies de Tayac-Sireuil direkt zu den
Felsen von La Madalein, hier bewunderten wir die Ausgrabungen um dieser Felsen herum. Einige Kilometer weiter besichtigten wir die 1km lange Felsenanlage von La Roque St. Christoph. Die Zeit verging wie im Fluge, weiter über
Montignac über D704 nach Condat, unter weiter bei Coly über die D64 nach Sarlat le Caneda. Eigentlich sehr sehenswert, dennoch diese Temperaturen über 30°C zwangen uns nicht zu einer Ortsbesichtigung, dennoch ein
chaotischer Verkehr durch die Stadt und die beiden Stellplätze für Camper quollen über.
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